Kluge Worte fallen einem meistens zu spät ein...

Man hört nicht auf zu lachen,

wenn man alt wird.

Man wird aber alt,

wenn man aufhört zu lachen.

(Jean Nohain)

 

Der größte Verlust im Leben

ist das Hinausschieben.

(Seneca)

 

Die Dummen haben das Pulver nicht erfunden,

aber sie schießen damit.
(Gerhard Uhlenbruck, dt. Aporistiker)

 

Die kürzesten Wörter,
nämlich ja und nein,
erfordern das meiste Nachdenken.
(Pythagoras, griech. Philosoph, um 570 - 497/496 v. Chr.)

 

In den verdorbensten Staaten gibt es die meisten Gesetze.
(Tacitus, röm. Geschichtsschreiber, 55 v. Chr.)

 

Was wir wissen, ist ein Tropfen;
was wir nicht wissen, ein Ozean.
(Sir Isaac Newton, engl. Physiker, 1643-1727)

  

Die Ehe ist eine lange Mahlzeit,

die mit dem Dessert beginnt.
(Henri Toulouse-Lautrec, frz. Maler u. Graphiker, 1864-1901)

 

Abnehmen ist ganz einfach:
Man darf nur Appetit auf Dinge bekommen, die man nicht mag.
(Jane Russell)

 

Das Rezept für Gelassenheit ist ganz einfach:
Man darf sich nicht über Dinge aufregen, die nicht zu ändern sind.
(Helen Vita)

 

Der Mensch sollte sich niemals genieren einen Irrtum zuzugeben,
zeigt er doch damit, daß er sich entwickelt, daß er gescheiter ist als gestern.
(Jonathan Swift, irisch-engl. Schriftst., 1667-1745)

 

Aus seinem inneren Wesen heraus muß der Verkäufer dem Kunden als Mensch
Achtung und Interesse entgegenbringen - und nicht nur das Interesse,
das man an einem Geldautomaten hat, den man ausnehmen will.
(Paul Sherlock, Unternehmen als Kunden)

 

Die wahre Beredsamkeit besteht darin,

das zu sagen, was zur Sache gehört, und eben nur das.
(Francois de La Rochefoucauld, frz. Schriftsteller, 1613-1680)

 

Beurteile einen Menschen lieber nach seinen Handlungen als nach seinen Worten;
denn viele handeln schlecht und sprechen vortrefflich.
(Matthias Claudius, dt. Dichter, 1740-1815)

 

Als er sich endlich eine Position geschaffen hatte, die es ihm ermöglichte,
alles zu sagen, was er dachte, dachte er nur noch an seine Position.
(Gabriel Laub, tschechischer Schriftst. u. Satiriker, 1928-)

 

Es ist mehr wert, jederzeit die Achtung der Menschen zu haben,
als gelegentlich ihre Bewunderung.
(Jean-Jaques Rosseau, schw.-frz. Philosoph, 1712-1778)

 

Die einen werden durch großes Lob schamhaft, die anderen frech.
(Friedrich Nietzsche, dt. Philosoph, 1844-1900)

 

Jedem kann es mal passieren, daß er Unsinn redet,
schlimm wird es erst, wenn er es feierlich tut.
(Michel de Montaigne, frz. Schriftsteller u. Philosoph, 1533-1592)

 

Je weicher die Wahrheit, desto steifer der Standpunkt.
(Stanislaw Jerzy Lec, pol. Satiriker, 1909-1966)

 

Die Zeit ist ein guter Arzt, aber ein schlechter Kosmetiker.
(William Sommerset Maugham, engl. Schriftsteller 1874-1965)

 

Der Mensch leidet an einer fatalen Spätzündung:
Er begreift alles erst in der nächsten Generation
(Stanislaw Jerzy Lec, pol. Satiriker, 1909-1966)

 

Alle Menschen sind klug;

die einen vorher, die anderen nachher.
(Chinesisches Sprichwort)

 

Die Menschen von heute

wünschen sich das Leben von übermorgen
zu den Preisen von vorgestern.
(Tennessee Williams, am. Schriftsteller, 1911-1983)

 

Immer wenn man die Meinung der Mehrheit teilt,
ist es Zeit, sich zu besinnen.
(Mark Twain, amerikan. Schriftsteller, 1835-1903)

 

Unser Leben ist viel schwerer als das unserer Vorfahren,
weil wir uns so viele Dinge anschaffen müssen,

die uns das Leben erleichtern.
(Gabriel Laub, tschechischer Schriftst. u. Satiriker, 1928-)

 

Die Liebe allein versteht das Geheimnis,
andere zu beschenken und dabei selbst reich zu werden.
(Clemens von Brentano, dt. Dichter, 1778-1842)

 

Das ist eines der tragischen Missverständnisse unserer Zeit:
Wir glauben, wenn etwas unzweifelhaft als falsch bewiesen ist,
müsse das Gegenteil richtig sein.
(Salvador de Madariaga y Rojo, span. Schriftsteller, 1886-1978)

 

Diejenigen fürchten das Pulver am meisten,

die es nicht erfunden haben.
(Heinrich Heine, dt. Dichter, 1797-1856)

 

Bei vielen Leuten beginnt das Gewissen erst dort, wo der Vorteil aufhört.
(Haile Selassie I., äthopischer König und Kaiser, 1892-1975)

Moral ist, wenn man so lebt,

daß es gar keinen Spaß macht, so zu leben.
(Edith Piaf, frz. Chansonsängerin, 1915-1963)

 

Der Reichtum gleicht dem Seewasser:
Je mehr man davon trinkt, desto durstiger wird man.
(Arthur Schopenhauer, dt. Philosoph, 1788-1860)

 

Früher hatten die Menschen Angst vor der Zukunft.
Heute muß die Zukunft Angst vor den Menschen haben.
(Werner Mitsch, dt. Aphoristiker, *1936)

 

Das Geheimnis des Agitators ist,
sich so dumm zu machen, wie seine Zuhörer sind,
damit sie glauben, sie seien so gescheit wie er.

(Jacques Yves Cousteau, frz. Meeresforscher, 1910-)

 

Beharrlichkeit wird zuweilen mit Eigensinn verwechselt.
(August von Kotzebue, dt. Schriftsteller, 1761-1819)

 

Das hat der liebe Gott nicht gut gemacht.
Allen Dingen hat er Grenzen gesetzt, nur nicht der Dummheit.
(Konrad Adenauer, dt. Bundeskanzler, 1876-1967)

 

Wer nicht mit dem zufrieden ist, was er hat,
der wäre auch nicht mit dem zufrieden, was er haben möchte.
(Berthold Auerbach, dt. Schriftsteller, 1812-1882)

 

Früher hatten die Menschen Angst vor der Zukunft.
Heute muß die Zukunft Angst vor den Menschen haben.
(Werner Mitsch, dt. Aphoristiker, *1936)

 

Beharrlichkeit wird zuweilen mit Eigensinn verwechselt.
(August von Kotzebue, dt. Schriftsteller, 1761-1819)

 

Menschen kann man nicht besitzen,
man muß sie immer wieder neu gewinnen.
(Bruno Frank, dt. Schriftsteller, 1885-1945)

 

Es ist fast unmöglich,

die Fackel der Wahrheit durch ein Gedränge zu tragen,

ohne jemanden den Bart zu versengen.
(Georg Christoph Lichtenberg, dt. Physiker und Schriftsteller, 1742 - 1799)

 

Das Leben ist eine Tragödie für die, die fühlen,
und eine Komödie für die, die denken.
(Jean de la Bruyére, frz. Schriftsteller, 1645-1696)

 

Es ist nicht wenig Zeit, die wir haben,
sondern es ist viel Zeit, die wir nicht nutzen.
(Seneca, röm. Philosoph, 4-65 n.Chr.)

 

Persönlich bin ich immer bereit zu lernen,
obwohl ich nicht immer belehrt werden möchte.
(Winston Churchill, brit. Staatsmann, 1874-1965)

 

Behüte uns Gott vor den schlimmsten Menschen,

die es gibt, den Korrekten.
(Paul de Lagrade)

 

Es ist besser, Genossenes zu bereuen,
als zu bereuen, daß man nichts genossen hat.
(Giovanni Boccaccio)

 

Die Lüge ist wie ein Schneeball:
Je länger man ihn wälzt, desto größer wird er.
(Martin Luther, dt. Reformator, 1483-1546)

 

Viele Menschen sind zu gut erzogen, um mit vollen Mund zu sprechen;
aber sie haben keine Bedenken, dies mit leeren Kopf zu tun.
(Orson Welles, amerikan. Schausp. u. Schriftsteller, 1915-1985)

 

Lernen ist wie Rudern gegen den Strom.
Hört man damit auf, treibt man zurück.
(Laotse, chin. Philosoph, 4-3 Jhd. v.Chr.)

 

Hohle Gefäße geben mehr Klang als gefüllte.
Ein Schwätzer ist meist ein leerer Kopf.
(August von Platen, dt. Dichter, 1796-1835)

 

Probleme sind Gelegenheiten zu zeigen, was man kann.
(Duke Ellington, amerik. Jazz-Musiker, 1899-1974)

 

Warum bekommt der Mensch die Jugend in einem Alter,
in dem er nichts davon hat?
(George Bernard Shaw, irischer Dramatiker, 1856-1950)

 

Als ich klein war, glaubte ich, Geld sei das wichtigste im Leben.
Heute, da ich alt bin, weiß ich: Es stimmt.
(Oscar Wilde, engl. Schriftsteller, 1854-1900)

 

Nicht alles, was zwei Backen hat, ist ein Gesicht.
(Winfried Bornemann)

 

Man braucht nicht geistreich zu sein,

um zu beweisen, daß man begabt ist.

Aber man braucht viel Geist, um zu verbergen,

daß man keine Begabung hat.
(Marcel Achard, frz. Dramatiker, 1899-1974)

 

Ein Experte ist ein Mann, der hinterher genau sagen kann,

warum seine Prognose nicht gestimmt hat.
(Winston Churchill, engl. Staatsmann, 1874-1965)

 

Es ist ein großer Vorteil im Leben, die Fehler,

aus denen man lernen kann, möglichst früh zu begehen.
(Sir Wiston Churchill, brit. Politiker, 1874-1965)

 

Eine schmerzliche Wahrheit ist besser als eine Lüge.
(Thomas Mann, dt. Dichter, 1875-1955)

 

Der Beweis von Heldentum liegt nicht im Gewinnen einer Schlacht,

sondern im Ertragen einer Niederlage.
(David Lloyd George, Earl of Dwyfor, engl. Staatsmann, 1863-1945)

 

Natürlicher Verstand kann fast jeden Grad von Bildung ersetzen,
aber keine Bildung den natürlichen Verstand.
(Arthur Schopenhauer, dt. Philosoph, 1788-1860)

 

Ich glaube nicht an Zufall.
Die Menschen, die in der Welt vorwärtskommen,

sind die Menschen, die aufstehen

und nach dem von ihnen benötigten Zufall Ausschau halten.
(George Bernard Shaw, irischer Dramatiker, 1856-1950)

 

Wenn ein Mann nicht bereit ist, für seine Überzeugungen Risiken einzugehen,

dann taugen entweder seiner Überzeugungen oder er selbst nichts.
(Ezra Pound, amerikan. Schriftsteller, 1885 - 1972)

 

Man empfindet es oft als ungerecht,
daß Menschen, die Stroh im Kopf haben,

auch noch Geld wie Heu besitzen.
(Gerhard Uhlenbruck, dt. Immunbiologe)

 

Im Leben muß man wählen,

Geld zu verdienen oder es auszugeben.
Es bleibt selten genug Zeit, beides zu tun.
(Edouard Bourdet, frz. Dramatiker, 1887-1945)

 

Unter Diskussionen verstehen Männer die Kunst,
den Partner zum Schweigen zu bringen.
Frauen verstehen darunter die Kunst,
den Partner nicht zum Reden kommen zu lassen.
(Fritz Eckhard, österr. Schauspieler und Autor)

 

Entwicklungshilfe nimmt das Geld der Armen in den reichen Ländern
und gibt es den Reichen in den armen Ländern.
(Achmed Mohamed Saleh, Journalist aus Tansania)

 

Geld ist nichts.
Aber viel Geld, das ist etwas anderes.
(George Bernard Shaw, irischer Dichter, 1856-1950)

 

Wenn jemand in seinem Betrieb unverzichtbar ist,
dann ist dieser Betrieb falsch organisiert.
(Andreas Hoff)

 

Man wird nicht dadurch besser,
daß man andere schlecht macht.
(Heinrich Nordhoff)

 

Wer aufhört, besser zu werden,

hat aufgehört, gut zu sein.
(Philip Rosenthal, Unternehmer, *1916)

 

Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin,

daß er tun kann, was er will,
sondern das er nicht tun muß, was er nicht will.
(Jean-Jacques Rousseau, schw.-frz. Philosoph 1712-1778)

 

Es ist nicht genug zu wissen, man muß es auch anwenden.
Es ist nicht genug zu wollen, man muß es auch tun.
(Goethe, dt. Dichter, 1749-1832)

 

Einen Gescheiten kann man überzeugen, einen Dummen überreden.
(Curt Goetz, dt. Schausp. & Schriftst., 1888-1960) 87)

 

Zwei Dinge sind unendlich:
Das Universum und die menschliche Dummheit.
Aber beim Universum bin ich mir nicht ganz sicher.
(Albert Einstein, dt.-am. Physiker, 1879-1955)

 

Wenn ein Mensch einen Tiger tötet, spricht man von Sport.
Wenn ein Tiger einen Menschen tötet, ist das Grausamkeit.
(George Bernard Shaw, irischer Dramatiker, 1856-1950)

 

Der Mensch kann wohl die höchsten Gipfel erreichen,
aber verweilen kann er dort nicht lange.

(George Bernard Shaw, irischer Dramatiker, 1856-1950)


Frauen sind erstaunt, was Männer alles vergessen.
Männer sind erstaunt, woran Frauen sich erinnern.
(Peter Bamm, dt. Schriftsteller 1897-1975)

 

Ich bin bereit, meinem Schöpfer gegenüberzutreten.
Ob mein Schöpfer ebenso bereit ist,

diese Begegnung über sich ergehen zu lassen, ist eine andere Sache.
(Winston Churchill, brit. Staatsmann, 1874-1965)

 

Wenn man zwei Stunden lang mit einem netten Mädchen zusammensitzt,
meint man, es wäre eine Minute.
Sitzt man jedoch eine Minute auf einem heißen Ofen,
meint man, es wären zwei Stunden.
Das ist Relativität.
(Albert Einstein, dt.-am. Physiker, 1879-1955)

 

Wer immer die Wahrheit sagt,
kann sich ein schlechtes Gedächtnis leisten.
(Theodor Heuss, dt. Politiker, 1884-1964)

 

Keine Frau kann aus einem Narren einen Weisen machen,
aber jede Frau kann aus einem Weisen einen Narren machen.
(anonym)

 

Gib deine Illusionen nicht auf.
Wenn du sie verloren hast, existierst du wohl noch,
aber du hast aufgehört zu leben.
(Mark Twain, amerikan. Schriftsteller, 1835-1903)

 

Vergeben und vergessen heißt,
gemachte kostbare Erfahrungen zum Fenster hinauswerfen.
(Arthur Schopenhauer, dt. Philosoph, 1788-1860)

 

Freude läßt sich nur ganz auskosten,

wenn sich ein anderer mitfreut.
(Mark Twain, amerikan. Schriftsteller, 1835-1910)

 

In Dir muß brennen, was Du in anderen entzünden willst.
(Augustinus, abendl. Philosoph, 354-430)

 

Alle Revolutionen haben bisher nur eines bewiesen,
nämlich, daß sich vieles ändern läßt, bloß nicht die Menschen.
(Karl Marx, dt. Phil. & Sozialökonom, 1813-1883)

 

Wo Kompromisse fehlen, dominieren die Faustregeln.
(Werner Mitsch, dt. Aphoristiker, 1936-)

 

Ihr könnt predigen, über was ihr wollt,
aber predigt niemals über vierzig Minuten.
(Martin Luther, dt. Reformator, 1483-1546)

 

Lieber von den Richtigen kritisiert,
als von den Falschen gelobt werden.
(Gerhard Kocher, schweizer Gesundheitsökonom, 1939-)

 

 

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Leider ist es wahr,

dass wir nicht schätzen was wir haben,

bis wir es verlieren.

 

Aber es ist auch wahr,

dass wir nicht wissen, was wir vermissen

- bis es uns begegnet.

 

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Achte auf Deine Gedanken
denn sie werden Worte.
Achte auf Deine Worte
denn sie werden Handlungen.
Achte auf Deine Handlungen
denn sie werden Gewohnheiten.
Achte auf Deine Gewohnheiten
denn sie werden dein Charakter.
Achte auf Deinen Charakter
denn er wird dein Schicksal!

 

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Alles hat seinen Preis

 

" Es gibt kaum etwas auf dieser Welt, dass nicht irgend jemand ein wenig schlechter machen

und etwas billiger verkaufen könnte, und die Menschen, die sich nur am Preis orientieren

 werden die gerechte Beute solcher Machenschaften.

Es ist unklug, zu viel zu bezahlen, aber es ist noch schlechter, zu wenig zu bezahlen.

Wenn sie zu viel bezahlen, verlieren Sie etwas Geld, das ist alles.

Wenn sie dagegen zu wenig bezahlen, verlieren Sie manchmal alles,

da der gekaufte Gegenstand die ihm zugedachte Aufgabe nicht erfüllen kann.

Das Gesetz der Wirtschaft verbietet es, für wenig Geld viel Wert zu erhalten.


Nehmen Sie das niedrigste Angebot an, müssen sie für das Risiko,

dass sie eingehen, etwas hinzurechnen.

Und wenn sie das Tun, dann haben sie auch genug Geld,

 um für etwas Besseres zu bezahlen. "

John Ruskin
Engl. Sozialreformer (1819-1900)

 

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Ich schätze Menschen, dir mir zeigen, daß ich Ihnen etwas bedeute.

Und ich lasse die gehen, die es nicht zu schätzen wußten, was sie für mich bedeutet haben.

Wer anfängt, mich als Selbstverständlichkeit zu betrachten und sich meiner zu sicher fühlt,

sollte aufpassen, daß er nicht den Zeitpunkt verpaßt, wo er anfängt, mich zu verlieren.

Ich lasse keine Hand los, die meine festhält.

Aber ich halte keine Hand mehr fest, die meine losläßt!

 

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