Delmenhorster Friedhöfe + Kirchen


Delmenhorst zählte Mitte der 80er Jahre rund 60.000 Protestanten und 12.000 Katholiken; die übrigen etwa 3.000 Einwohner gehörten einer anderen oder keiner Religionsgemeinschaft an.

 

Von der Reformation bis Mitte des vergangenen Jahrhunderts war Delmenhorst eine rein lutherische Stadt. Der unaufhörliche Zuzug von Arbeitern veränderte nicht nur die Sozialstruktur, sondern auch das Zahlenverhältnis der Konfessionen.

 

Die wenigen Katholiken gehörten der Pfarrei Wildeshausen an, besuchten aber in Bremen den Gottesdienst. Kaum war die Jute da, verdoppelte sich die Zahl der katholischen Einwohner. Dort, wo im Mittelalter die Kollegiatskirche St. Mariae stand, begann 1879 das neue Leben der Katholischen Gemeinde.



Wir versuchen, auf den zu diesem Thema gehörenden Seiten einen kleinen Einblick in die Delmenhorster Kirchengeschichte zu geben. Bevorzugt werden Kirchen und Friedhöfe beschrieben, zu denen ein persönlicher Bezug besteht. Alle Angaben sind ohne Gewähr.